Meschede kann mehr

Barrierefreies Internet – Onlineangebot der Stadt anpassen

Die Mescheder Sozialdemokraten fordern das Onlineangebot der Stadt, die Website www.meschede.de neu zu überarbeiten. Hintergrund ist das Gesetz zur Barrierefreiheit für behinderte Menschen.

Das Gesetz bezieht sich ausdrücklich auch auf Informationsquellen. Das heißt, dass zum Beispiel sehbehinderte und farbenblinde Menschen die Internetseiten nur bedingt nutzen können. Nach Informationen der SPD arbeitet der Dienstleister der Stadt, die Kommunale Datenverarbeitungszentrale in Inserlohn KDVZ, bereits an einem Konzept.

Es wird daher möglich sein, dass Texte von Mitarbeitern der Verwaltung nur einmal eingegeben werden, die dann sowohl in das bebilderte wie auch barrierefreie Onlineangebot fließen, welches rein funktionell gestaltet ist. Reinhard Schmidt, Bürgermeisterkandidat der SPD: „Die Kosten können daher sehr gering gehalten werden. Im Interesse der behinderten Menschen sollte die Stadt Meschede auf diese Möglichkeit zurückgreifen und so schnell wie möglich mit den neuen Seiten online gehen.“

21. August 2004 – 18:01 Uhr Stadtverband
Seitenanfang