Meschede kann mehr

Bundestagswahlen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Meschede

Dagmar Schmidt im Kreise der Mescheder GenossInnen

Dagmar Schmidt im Kreise der Mescheder GenossInnen

Wahlen zum Parteitag der SPD im Hochsauerlandkreis und zur Wahlkreiskonferenz standen zunächst auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Meschede.

Vorsitzender Reinhard Schmidt zeigte sich sichtlich zufrieden, dass 50 Prozent der Mescheder Delegierten von Frauen gestellt werden: Angelika Gödde, Erika Petschke, Claudia Althaus, Anita Bischoff und Dagmar Schmidt.

Die heimische Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt stellte anschließend den Mitgliedern ihre Arbeit in Berlin und im Hochsauerlandkreis vor. Sie erläuterte den Mitgliedern ganz aktuell, warum sie in der Sondersitzung des deutschen Bundestages für den Einsatz der Bundeswehr in Mazedonien gestimmt hatte: „Wir müssen jede Chance – sei sie auch noch so klein – nutzen, um eine Eskalation der Gewalt zu verhindern. Wir müssen das, was sich der Stabilitätspakt für den Balkan zum Ziel gesetzt hat, nämlich: Existenzsicherung, Demokratisierung und Wahrung der Menschenrechte, umfassend unterstützen. Die Europäische Union und die NATO haben eine verantwortungsvolle Aufgabe.“

In der sich anschließenden Diskussion wurde von den Mitgliedern der unermüdliche Einsatz von Dagmar Schmidt für den Wahlkreis Hochsauerland heraus gestellt. Ratsmitglied Erika Petschke: „Dagmar ist immer ansprechbar und erledigt alle Anfragen schnell und umfassend. Dies wissen nicht nur alle Parteimitglieder sondern auch die Bürgerinnen und Bürger.“

Der SPD-Ortsverein bekräftigte den einstimmigen Beschluss des Stadtverbandsparteitages vom Mai 2001 zur weiteren Nominierung von Dagmar Schmidt für den deutschen Bundestag und sprach ihr ebenso einstimmig das Vertrauen aus.

01. September 2001 – 20:03 Uhr Ortsverein Meschede
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