Meschede kann mehr

Konzeptlos und ungerecht: Die CDU kürzt bei den Kurzen

Ratsmitglied Alfred Brüggemann beim Aufstellen der zweiten SPD-Plakatserie zum Thema Bildung im Kommunalwahlkampf 2009.

Ratsmitglied Alfred Brüggemann beim Aufstellen der zweiten SPD-Plakatserie zum Thema Bildung im Kommunalwahlkampf 2009.

Die Mescheder Sozialdemokraten starten ihre zweite Plakatserie im Kommunalwahlkampf zum Thema „Bildung“.

Trotz Nothaushalt – für viele (fragwürdige) Projekte in der Kernstadt und den umliegenden Ortsteilen steht nach wie vor städtisches Geld zur Verfügung. Gespart wird nur bei den schwächsten Bewohnern unserer Stadt; dort wo mit dem geringsten Widerstand zu rechnen ist. Auf Initiative und mit den Stimmen der CDU-Fraktion wurden deshalb 8.000 Euro Schulbuchzuschüsse für Kinder in Hartz IV Familien ersatzlos gestrichen. Das Sparprogramm der CDU ist damit nicht nur völlig konzeptlos sondern auch ungerecht.

Für die Mescheder Sozialdemokraten ist klar: Bei den Kurzen darf nicht gekürzt werden! Bildung muss gefördert und Familien stärker unterstützt werden. Für die Sozialdemokraten sind diese Themen keine hohlen Phrasen, sondern besitzen oberste Priorität. Deshalb setzt sich die SPD zum Beispiel für kostenfreie Kindergärten und Ganztagsschulen in Meschede ein.

Natürlich muss gespart werden – aber bitte mit Konzept und damit dort, wo es auch langfristig gesehen Sinn macht. Zum Beispiel durch den Abbau überflüssiger Infrastruktur, durch die Nutzung leerstehender städtischer Immobilien und dem Verkauf von Objekten wie dem MIT.

23. Juli 2009 – 10:54 Uhr Stadtverband
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