Meschede kann mehr

„Rote Karte gegen Rechts!“ in Meschede

Die Mescheder setzten ein Zeichen gegen Rechts – mit dabei auch UWG-Ratsfrau Dorothee Ammermann.

Die Mescheder setzten ein Zeichen gegen Rechts – mit dabei auch UWG-Ratsfrau Dorothee Ammermann.

Angesichts zunehmender rechter Aktivitäten – auch im Sauerland – starteten die Jusos eine Aktion gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit in der Mescheder Fußgängerzone.

Zahlreiche MeschederInnen setzten am Freitag Nachmittag ihren Handabdruck auf unsere Stellwände und gaben damit den Rechten die „Rote Karte“.

Vor allem die jungen MeschederInnen, aber auch andere trauten sich, und setzten ihr Zeichen gegen Rechts – mit dabei auch Ratsfrau Dorothee Ammermann (UWG).

Die Resonanz war gewaltig. „Eine toller Erfolg!“ bestätigte nach der Aktion auch Timo Degenhardt, Vorsitzender der Jusos. „Gut zu wissen, dass viele Mescheder dergleichen Ansicht wie wir sind – dieses Thema geht jeden an!“ Parallel zur der „Fingerfarben-Aktion“ verteilten die Jusos in der Innenstadt Info-Flyer zum Thema Ausländerfeindlichkeit.

16. Februar 2001 – 18:24 Uhr Jusos
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