Meschede kann mehr

Rudolph schreibt Thamer

Der SPD-Landtagsabgeordnete Karsten Rudolph fordert einen korrigierten Vorschlag zur Neuordnung der Notfalldienstbezirke.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Karsten Rudolph fordert einen korrigierten Vorschlag zur Neuordnung der Notfalldienstbezirke.

Der heimische Landtagsabgeordnete Dr. Karsten Rudolph (SPD) hat sich jetzt in einem Brief wegen der Neuordnung der Notfalldienstbezirke an den Vorsitzenden der Kassenärzlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, Dr. Ulrich Thamer, gewandt.

Darin appelliert er an den Ärztefunktionär, die Entscheidung des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung noch einmal zu überdenken, Meschede ohne Notfalldienstpraxis zu belassen.

Nach Informationen der Vereinigung würden ansonsten die Mescheder Bürger zu denjenigen sechs Prozent der Bevölkerung in Westfalen und Lippe zählen, für die die nächste Notfallpraxis mehr als zwanzig Minuten vom Wohnort entfernt läge.

Rudolph: „Wenn die Kassenärztliche Vereinigung den Dialog mit Kommunen, Bürgern und Verbänden ernst nimmt, dann muss sie der Kammerversammlung der Ärzte in Westfalen-Lippe, die die Notfalldienstordnung verabschieden muss, einen korrigierten Vorschlag vorlegen!“

16. März 2010 – 12:37 Uhr Ortsverein Meschede
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