Meschede kann mehr

SPD Meschede besucht die Honsel-Werke

Ausbildungsleiter Dieter Berndt (vorne rechts) führte Mitglieder und Freunde des SPD-Ortsvereins durch die Honsel-Werke.

Ausbildungsleiter Dieter Berndt (vorne rechts) führte Mitglieder und Freunde des SPD-Ortsvereins durch die Honsel-Werke.

Zu einer Werksbesichtigung der Firma Honsel lud der SPD-Ortsverein Meschede seine Mitglieder und Freunde ein.

Als Vertreter von Honsel stellte Ausbildungsleiter Dieter Berndt in seinem Einführungsreferat aktuelle Zahlen vor: Honsel beschäftigt zur Zeit 2110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Meschede. Davon sind ca. 175 Auszubildende mit eingeschlossen. Dies entspricht einer Quote von 8%.

Schwerpunkt ist die Ausbildung in den technischen Berufen wie zum Beispiel in der Gießerei mit dem Schwerpunkt Druckguss. Die Honsel-Werke geben allein pro Jahr 2,8 Millionen Euro für die Ausbildung aus. Dies sei eine Investition in die Zukunft. Hervorzuheben ist ein Prämiensystem für die Jugendlichen: Je nach Leistung werden ihnen einjährig, zweijährig befristete oder auch unbefristete Arbeitsverhältnisse zugesichert. Berndt: „Grundsätzlich wird jeder erfolgreiche Absolvent übernommen.“

Beim anschließenden Durchgang überzeugten sich die SPD-Mitglieder von dem hohen technischen Stand des Betriebes. In verschiedenen Bereichen, so Dieter Berndt, sei noch ausreichend Platz für neue Maschinen vorhanden.

In der sich anschließenden engagierten Diskussion zeigten sich die SPD-Vertreter von den Leistungen der Honsel-Werke überzeugt. SPD-Chef Reinhard Schmidt dankte Herrn Berndt und stellte abschließend fest: „Honsel ist nicht nur für Meschede, sondern für die gesamte Region unverzichtbar. Insbesondere die Politik der Honsel-Werke in puncto Ausbildung ist zukunftsweisend.“

24. November 2006 – 16:58 Uhr Ortsverein Meschede
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