Meschede kann mehr

SPD Meschede informiert sich vor Ort über die Umgehungsstraße Olpe

Die Mescheder Sozialdemokraten informierten sich vor Ort über die geplante Umgehungsstraße Olpe.

Die Mescheder Sozialdemokraten informierten sich vor Ort über die geplante Umgehungsstraße Olpe.

Unter der Führung von SPD-Fraktionschef Reinhard Schmidt informierten sich Mitglieder der SPD-Fraktion vor Ort über die geplante Trasse der Umgehungsstraße für Olpe.

Zunächst trafen sie in Wennemen Vertreter der Initiative „Ruhrtaltrasse – NEIN“. An mehreren markanten Punkten erläuterten die Herren Hinzmann und Schäfer den Widerstand der Wennemer Bürgerinnen und Bürger gegen eine Trasse durch das Ruhrtal. 1002 Unterschriften belegten das NEIN gegen diese Trasse. „Dies könnten die Politiker nicht ignorieren“, so die Wennemer Vertreter.

Anschließend stellte die Initiative ihren Alternativvorschlag vor. Er sieht einen Direktanschluss an die A-46 zwischen den beiden Tunneln vor. Hierbei würden wesentlich weniger Anwohner beeinträchtigt als bei der Ruhrtaltrasse. Diese Trasse sei in der Erstellung und Unterhaltung wesentlich billiger. Durch Ableitung des Verkehrs vor Olpe auf die A 46 werden Olpe / Wennemen, Bockum und Freienohl gleichermaßen entlastet.

Olpes Ortsvorsteher Siegfried Lutter, der mit SPD-Ratsmitglied Werner Lux (Wennemen) sowohl in Wennemen und Olpe dabei war, erklärte: „Ganz klar, Olpe muss entlastet werden. Das ist die Hauptsache. Dafür werde ich kämpfen.“

SPD-Fraktionschef Reinhard Schmidt fasste zusammen: „Es ist ein Erfolg der Bürger von Wennemen, dass auch die Alternativtrasse gleichberechtigt mit der Ruhrtaltrasse vom Landesbetrieb Straßen untersucht werden wird. Dies muss abgewartet werden. Erst dann kommt es zu einer Abwägung. Wir haben heute von den Wennemer Vertretern und von Olpes Ortsvorsteher wertvolle Hinweise erhalten. Unser Angebot an weitere Gespräche mit beiden Seiten halten wir aufrecht und wurde beiderseitig akzeptiert.“

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