Meschede kann mehr

SPD vor Ort: Im Wohngebiet Rosen-/Nelkenstraße

Zu viele Windeln für zu wenig Mülleimer: Den Bewohnern in der Rosen- und Nelkenstraße stinkt’s gewaltig.

Zu viele Windeln für zu wenig Mülleimer: Den Bewohnern in der Rosen- und Nelkenstraße stinkt’s gewaltig.

SPD-Bürgermeisterkandidat Reinhard Schmidt und Josef Steinert, SPD-Ratskandididat ohne Parteibuch, waren vor Ort. Im Wohngebiet Rosen- und Nelkenstraße verschaffte sich der neue Kandidat Josef Steinert einen Überblick über die dortigen Probleme.

Gespräche mit Vertreterinnen des Mieterbeirates, Frau Klaus und Frau Heimann, ergaben, dass sich die Situation in dem Wohngebiet sehr verbessert habe, nicht zuletzt dank des Einsatzes des Mieterbeirates. Probleme sind aber immer noch vorhanden. In dem Wohngebiet wohnen viele Familien mit kleinen Kindern. Probleme entstehen bei der Entsorgung der Windeln. Die bereit gestellten Behälter reichen oft nicht aus. Für ältere Mitbürger, die an Inkontinenz leiden, entsteht das gleiche Problem. Josef Steinert schlug vor einmal grundsätzlich dieses Problem anzugehen. In der Stadt Olsberg scheint es gelöst zu sein: „Auch in der Stadt Meschede muss es möglich sein hier im Interesse der Betroffenen zu helfen.“

Der frühere „Rodelweg“, Verlängerung der Rosenstraße, wird nachrangig im Winter geräumt. Dies ist nach Ansicht des Mieterbeirates nicht notwendig bzw. sollte im Interesse der Kinder unterbleiben. Reinhard Schmidt: „ Als kinderfreundliche Stadt sollten wir unbürokratisch vorgehen und den vielen Kindern in dem Wohngebiet im Winter den Rodelspaß ermöglichen.“ Es ist von Bürgerinnen und Bürgern festgestellt worden, dass Rehwild auf den Nordfriedhof gelangen kann und dort Neuanpflanzungen frisst, weil die Umzäunung nicht vollständig ist. Die SPD-Fraktion bittet in einem Brief an die Stadtverwaltung um Behebung dieses Zustandes.

02. September 2004 – 17:38 Uhr Ratsfraktion Stadtverband
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